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Erderwärmung - alles nur Märchenstunde?

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Erderwärmung – alles nur Märchenstunde? Udo Ulfkotte, der Gegenschreiber, behauptet da irgendwo auf Facebook, Erderwärmung, alles Theater der Politik, um Profite zu maximieren und Steuerzahler stilvoll abzuzocken! In einigen Aussagen zu Triebkräften und Hintergründen der Politik ist ihm ja durchaus zuzustimmen, aber in diesem Bereich irrt er wohl gewaltig. Der Wechsel von Eiszeiten und Warmzeiten plagte die Erde wohl von Anbeginn an. Sicher, das Ozonloch, das ein Jahrzehnt durch die Medien geisterte, ist vergessen, aber eine Warmzeit ist wohl doch im Anmarsch, auch wenn der menschengemachte Anteil hoch überbewertet scheint und der Umsatzsteigerung mit Hilfe des Umweltschutzes dient. Ulfkotte begründet seine Ansicht damit, dass in der russischen Polarstation ja gerade unter -80°C gemessen würden. Das ist sicher kein Argument gegen die Erderwärmung!? Vor Jahren in den Alpen, während einer früh gestarteten Wanderung, waren auf dem Weg zum Gletscher immer wieder Laute einer Trille...

Spitzbergen - Neptun kommt an Bord

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(2) SPITZBERGEN – Neptun kommt an Bord   Weiter geht es nach Norden und ab 6. Juni gibt es keinen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang mehr, immer Sonne. Herrliche schneebedeckte Berge und Felsen ziehen vorbei. Besonders gut kann man die Landschaften bewundern bei einer Wanderung rund um das Schiff auf Deck 6; 12 Runden sind 5 Kilometer Wegstrecke. Um 04 Uhr kommt in nächtlicher Junisonne der Lotse an Bord. Noch 60 Seemeilen bis Tromsö. +5°C, wir überfahren den Nördlichen Wendekre is des Krebses auf 66 Grad 33 Minuten nördlicher Breite. Neptun mit Gefolge bemächtigt sich des Schiffes und sie treiben ihr Unwesen.  Nur der Kapitän kann sich durch ein Geschenk freikaufen. Alle anderen müssen ran und getauft werden. Nicht jeder kann so einfach in die Polarregion einreisen! Die Passagiere teilen sich jetzt in Beobachter und die, die gern leiden und getauft werden wollen. Nach großmächtiger Ansprache Neptuns als Herrscher aller Weltmeere gehen seine Gehil...

Reise nach Spitzbergen

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(1) SPITZBERGEN – Geirangerfjord An Deck immer in der ersten Reihe! Nach einem Besuch in der Antarktis ist es sicher auch interessant, die andere Seite der Erdkugel mal zu besehen, den nordpolaren Bereich. Immerhin kann sich heute ein Kreuzfahrtschiff im Norden Spitzbergens, im Magdalenenfjord, bis auf 800 km dem Pol nähern. Die Erderwärmung macht es möglich, alles eisfrei. Die Nordpolarforscher vor Zeiten brauchten bis zur Nordseite Spitzbergens schon einige Jahre … Dem Südpol kommt man nicht so nahe. Am Rand des Kontinents Antarktika ist für Normalo Ende. Dann zieht es sich zum Südpol hin: noch einige 1000 km. Natürlich kann man auch als nicht Forschungsreisender den Pol im Norden erreichen. Entweder man fliegt von Frankfurt zum Pol, kreist dort eine halbe Stunde in geringer Höhe und dreht dann ab auf Heimatkurs oder man fährt mit dem Atomeisbrecher „Lenin“ zum Pol. Dort bricht er sich ein Loch, man kann aussteigen, in Eis und Schnee herumwandern; es gibt eine ...

Montevideo Hafen - Flottenbesuch des spanischen Viermastschoners ELCANDO

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(17) Montevideo Hafen – Flottenbesuch aus Spanien - V iermastschoner ELCANO Der Hafen hatte aber noch einen weiteren Höhepunkt zu bieten. Ein großer Viermaster näherte sich unter vollen Segeln dem Hafen, ein schier unwirkliches Bild in unserer Zeit. Am Kai lagen vertäut die „Norwegian Sun“ und die „Infiniti“, dazwischen 150 Meter freie Kaimauer. Ausflugsbusse standen abfahrbereit, die Passagiere stiegen in der Mehrzahl aber nicht ein. Sie waren von diesem Schauspiel fasziniert. Die Reiseleiter wieselt en herum und versuchten ihre Busse zu füllen. Auch die Gruppe tibetanischer Mönche tat so, als würden sie nichts verstehen. Die Segel waren inzwischen gerefft und das Schiff lag 250 Meter vor der Lücke am Kai.  Zwei mit mehreren Matrosen besetzte Ruderbote lösten sich vom Schiff und schleppten armdicke Taue bis zu den Pollern auf der Kaimauer. Dort wurden sie befestigt. Verblüfft stellten alle fest, einige Matrosen waren weiblich … Auf dem Schiff waren Mannscha...
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Tango - Buenos Aires Alter Hafen: Häuser - angemalt mit Resten von Schiffslack  (2)Ein Wohnbezirk am alten Hafen von BUENOS AIRES ist besonders sehenswert, "La Boca", 46000 Einwohner, von italienischen Einwanderern gegründet. Einige Wellblech- oder Holzhäuser sind bunt angestrichen. Bei Reparatur- und Werterhaltungsarbeiten im nahen Hafens haben die Bewohner Farbreste vom Schiffslack geschenkt bekommen. Es waren zum Teil hochwertige Lacke, aber immer nur geringe Reste. Damit konnte man niemals sein ganzes Haus anstreichen. Es reichte mal für diese Tür, f ür jenes Fenster, für einen Giebel oder andere Teile des Hauses. Mit diesen Farbreste unterschiedlicher Farben wurde eine ganze Siedlung farbig gestaltet, die durch die bewusste oder zufällige Farbkombination aus hochwertigem Schiffslack sehenswert ist. TANGO auf der Straße - professionelle TANGOtänzert sorgen füt hervorragende Fotos ... TANGO ist allgegenwärtig in Buenos Aires. Im Tangopalast der Stadt...
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FALKLANDINSELN   (4) Viele Tiere sind zu sehen, aber sie stehen nur in Gruppen ihrer Art zusammen, richtig große Tiere, aber auch kleinere. Aus einer Gruppe größerer Pinguine machen sich drei auf, Menschen zu begucken. Drei Pinguine machen sich auf, Menschen zu besichtigen. Die Menschen stehen an einem auf der Erde ausgelegtem Seil: Übertretung untersagt! Die drei Pinguine bleiben etwa vier Meter vor den Menschen stehen, halten den Kopf schief und sehen sich die zwei Menschen genau an. Nach ausgiebiger Besichtigung macht sich der mittlere Pinguin auf Genau beguckt er sich die Menschen  den Weg, kommt ganz dicht heran und bleibt stehen, hält den Kopf schief und beobachtet. Er reicht über den Gürtel hinaus. Nach ausreichender Beobachtung erkennt er am Anorak ein im Wind schwingendes Band. Er stößt es an, es wackelt weiter und er findet den Zugang zur Tasche, nichts drin. Eigentlich darf man die Tiere nicht berühren. Ich streiche ihm trotzdem über den Kopf gegen de...
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Vom Schiff zum Anleger auf den Falklandinseln   FALKLANDINSELN (3) Wo liegen die doch gleich? Ach ja, 300 Meilen östlich von Südamerika, 700 Meilen vor der Antarktis oder 2 Seetage von Buenos Aires entfernt. Die Infinity gleitet im Morgenlicht nach zwei Seetagen in den Hafen vor Port Stanley, 2200 Einwohner. 1982 besetzte Argentinien die britischen Inseln. Die Briten holten sich ihr Land blutig zurück. Als Tourist kann man sagen, auf dieser Insel am Ende der Welt möchtest du nicht wohnen. Durch unwegsames Gelände zu ben Piguin Kolonien  Wenn man aber die Pinguine sehen möchte, muss man den Ausflug buchen. Mit einem Schiff wird man abgeholt und zum Anleger Sparrow Cove gebracht. 10 Leute von 1700 hatten diese Möglichkeit, weil sie über Internet auf den Falklandinseln den Ausflug gebucht hatten. Obwohl, die Beförderung mit dem kleinen Schiff erinnerte mehr ans Fliegen und die Motoren pflügten eine breite Spur ins Wasser. Mit dem Jeep in abenteuerlicher Fa...